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Ein weites Feld – Datenschutz versus Datennutzen

Unternehmen möchten umfassend informiert sein, um besser und schneller im Markt agieren und reagieren zu können. Die Verwendung von öffentlich zugänglichen Daten – insbesondere von Personendaten – ist jedoch durch gesetzliche Rahmenbedingungen eingeschränkt. Unternehmen sind gut beraten, eine Balance zwischen Genauigkeit und damit auch Nützlichkeit einer Big-Data-Anwendung und der Anonymisierung zu finden, um möglichen Konflikten mit der Gesetzgebung – beispielsweise im Bereich der möglichen Re-Individualisierung – aus dem Weg zu gehen.
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Im digitalen Untergrund – Hackertypen und ihre Fähigkeiten

Cyberkriminelle halten die Welt in Atem, und aufgrund der guten Verdienst- und schlechten Arrestquoten werden ihre Aktivitäten uns auch künftig beschäftigen. Eine Verteidigung gestaltet sich schwierig, und Privatpersonen ebenso wie Unternehmen beobachten nervös, welche Form der Malware und des Datendiebstahls als Nächstes die Schlagzeilen füllt. Der folgende Beitrag stellt die wichtigsten Hackertypen vor, beschreibt ihre Motive und Fähigkeiten und empfiehlt Massnahmen zum Schutz.
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Digitale Sicherheit – Die verborgene Welt der Verschlüsselung

Die E-Mail-Affäre Clinton, möglicherweise gehackte Stimmabgaben in den Swing-States bei der US-Präsidentenwahl oder Cyber-Angriffe auf zahlreiche Schweizer Online-Shops machen deutlich, wie anfällig wir in der digitalen Welt sind. So erlebt das Verschlüsseln von Daten im Netz einen regelrechten Boom – auch in der Schweiz wird an der Technologie gefeilt.
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Psychologie der Privatsphäre – Datenschutz im Büroalltag als Herausforderung

Sicherheitsbedürfnisse und Datenschutzanforderungen sind wichtige Bausteine im Unternehmen, die unter dem Stichwort Online-Privatsphäre auch in einen Spannungsbogen münden können. Der folgende Beitrag zeigt auf, wie unterschiedlich Unternehmensverantwortliche beim Thema Privatsphäre ticken und wie, wenn vorhanden, dieses Wissen hilft, datenschutzbewussteres Verhalten im Unternehmen durchzusetzen. Es geht um eine kleine Psychologie der digitalen Privatsphäre.
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Wolkig mit Aussicht auf Datenlecks

Der durchschnittliche Büroangestellte nutzt im Schnitt fast 17 verschiedene Cloud-Dienste, 2.9 unterschiedliche Content-Sharing-Services und 2.8 verschiedene Collaboration-Lösungen. Und längst nicht alle davon sind von der betriebsinternen IT-Abteilung zugelassen oder auch nur toleriert. Dieses IT-Chaos führt dazu, dass kaum noch ein IT-Administrator wirklich weiss, welche Tools seine Mitarbeiter tagtäglich nutzen – eine Schatten-IT ist entstanden. Wie kann man damit strategisch umgehen?
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Über den Tellerrand hinaus – Strategische Sicherheitslösungen entwickeln

Sicherheitskonzepte sind bei den heutigen Bedrohungsszenarien oft zu eng aufgestellt und zudem nicht auf der Geschäftsführungsebene angesiedelt. Dies behindert professionelle Lösungsansätze.
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Umsteigen lohnt sich – Das Internet im Telefon

Spätestens Ende 2017 werden schweizweit alle analogen Telefonanschlüsse und ISDN verschwinden. Was bedeutet «All IP» für KMU, die dringend auf die Festnetz-Telefonie angewiesen sind? Der folgende Beitrag bietet fünf Tipps von Bobby Leu, VP KMU Schweiz und Österreich.
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Zurücklehnen und telefonieren – Bedürfnisgerechte IP-Angebote für KMU

Mit dem Wechsel auf die IP-Technologie legen Unternehmen den Grundstein für eine zukunftsorientierte IT- und Kommunikationsinfrastruktur. Ob mit Telefonanlage vor Ort oder virtueller Festnetztelefonie in der Cloud: Die IP-Angebote von Swisscom berücksichtigen individuelle Kommunikationsbedürfnisse und erlauben Ihnen, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.
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Umsteuern – Wie aus Datenbergen Wettbewerbsvorteile werden

Daten sammeln ist das eine, Erkenntnisse daraus gewinnen das andere. Wie dieser Schritt gelingt, zeigt dieser Artikel. Eines sei vorweggenommen: Wer richtig vorgeht, befindet sich auf der Überholspur der Datenautobahn.
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Es wächst zusammen, was zusammengehört – CRM und BPM

Eine hohe Kundenorientierung ist für den Unternehmenserfolg von entscheidender Bedeutung. Doch wie kann eine Software zur Erreichung dieses Ziels beitragen? Ganz einfach: Alle wettbewerbsrelevanten Geschäftsprozesse müssen kundenzentriert ausgerichtet sein. Das bedeutet auch, dass die traditionell getrennten Bereiche CRM und BPM eng miteinander verknüpft werden, idealerweise in einer vollständig integrierten Lösung.
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