Das Schweizer Unternehmen Grether’s Pastilles blickt auf ein äusserst erfolgreiches Jahr zurück – und verrät neue Projekte für 2023. Ariana Grande, Katy Perry, Gwyneth Paltrow und Zehntausende von Schweizer Fans schwören auf schwarzen Grether’s Pastilles Blackcurrant.

“Grether’s sind echte Lebensretter. Sie sind grossartig, um meinen Hals und meine Stimme zu lockern”, sagt Katy Perry. Auch die Sängerin Ariana Grande schwärmt von den Pastillen und gibt zu, dass sie seit rund zehn Jahren immer eine goldene Grether’s Dose in ihrer Tasche hat: „Die Grether’s Pastillen Blackcurrant zuckerfrei sind ein Muss für Sängerinnen und Sänger.“ Gwyneth Paltrow ist ebenso Fan: “Ich liebe diese beruhigenden Johannisbeerpastillen und habe immer eine Schachtel auf meinem Schreibtisch.“ Und für Schauspielerin Pamela Adlon sind sie sogar ein Survival Tool für eine Emmy Award-Nacht.

Von Basel auf weltweite Bühnen
Normalerweise schwappen Trends von Hollywood zu uns. Diesmal geht der Kult von Basel aus in die Welt: Grether’s Pastilles Blackcurrant zuckerfrei sind “Stimmenwunder”. Die Pastillen mit pflanzlichem Glycerin legen sich wie ein Schutzfilm auf die beanspruchten Stimmbänder und wirken wohltuend auf Hals und Stimme. Das Rezept besteht übrigens schon seit über 150 Jahren – und ist noch immer geheim.

Das Erfolgsjahr 2022 mit Limited Editions
Kult sind auch die Limited Editions der Golddosen, die jeweils ein berührendes und typisch schweizerisches Thema aufnehmen. Diese vier Design Sujets wurden im Herbst 2022 bereits in der vierten Saison lanciert und stiessen auf reissenden Absatz: “Bereits im Vorfeld werden sie von Apotheken, Drogerien und Fans vorreserviert und sind sehr schnell ausverkauft”, sagt Aglaé Voetmann, Senior Brand Managerin bei Doetsch Grether. Auch dank dieser Resonanz blickt das Unternehmen auf ein enorm erfolgreiches 2022 zurück.

Dose als Heiratsantrag
Gestaltet werden die Limited Editions von der Schweizer Künstlerin Patrizia Stalder. Sie zählt zu den “200 Best Illustrators Worldwide”. Doch nicht nur die Dosen mit den hübschen Spezialdesign werden gesammelt, sondern auch die regulären Golddosen. Sie dienen oft als kleine Schatztruhe, etwa für Schmuck, Geld, Näh-Accessoires, Feriensouvenirs, kleine Geheimnisse. Mit einem Ring in der speziellen Dose hat ein Kunde sogar seinen Heiratsantrag inszeniert – erfolgreich, übrigens.

Das Geheimnis der langen Reifung
Die Masse, die für eine Tagesverarbeitung benötigt wird, wird jeden Morgen frisch aufgekocht und aufwendig traditionell hergestellt. Und wie sagt man so schön: Was lange reift wird gut. So lagern die Pastillen erst einmal sechs Wochen. Werden dann mit Bienenwachs und Pflanzenölen überzogen und reifen danach nochmals mehrere Wochen.

85 Millionen Grether’s jedes Jahr – noch heute von Hand
Jedes Jahr werden weltweit 85 Millionen Grether’s Pastillen konsumiert – eine stattliche Zahl. Die aufwendige Produktion nach dem Originalrezept von 1850 erfolgt seit 1974 in einer Manufaktur in Altnau am Ufer des Bodensees. An idyllischer Lage, im Schweizer Kanton Thurgau, sind die Mitarbeiter mit Leidenschaft und Liebe zum Detail am Werk, um aus hochwertigen naturreinen Zutaten die bekannten und bewährten Pastillen unter dem Namen Grether’s herzustellen. Einige Zutaten erlauben keine Massenproduktion, weshalb einzelne Produktionsschritte auch heute noch von Hand ausgeführt werden. Die schonende und sorgfältige Verarbeitung der hochwertigen Zutaten fühlt und schmeckt man mit jeder einzelnen Pastille.

Von Original über vegan zu …
Grether’s Pastillen gehen mit der Zeit: Nebst dem Original Geschmack Schwarze Johannisbeere gibt es auch drei weitere Geschmacksrichtungen – alle zuckerfrei. Zudem gibt es vegane Sorten, zucker-, lactose- und glutenfrei. Letztere im nachhaltigen Nachfüllbeutel, damit man die Golddose immer wieder nutzen kann. – Auch wenn die klassische Golddose Anfang 2023 ein “Facelift” bekommt. Die Design-Auffrischung begleiten wird demnächst eine neue Kommunikationskampagne. Und noch etwas dürfen wir schon heute verraten: Für den Herbst 2023 ist etwas Neues geplant – etwas, das garantiert gut schmeckt und Hals und Stimme gut tut.

Verfügbarkeit
Grether’s   sind in Apotheken und Drogerien in der Schweiz, im nahen Ausland und in den USA erhältlich.

Grether’s – eine Schweizer Erfolgsgeschichte
Bereits im Jahr 1850 legte der Londoner Familienbetrieb Allen & Hanbury Ltd. den Grundstein für die berühmten Traditions-Pastillen aus schwarzen Johannisbeeren in England. Damals wie heute war die Doetsch Grether AG spezialisiert auf die Identifikation und den Vertrieb internationaler Handelsmarken in der Schweiz. Deshalb fanden ab 1910 die immer beliebteren, intensiv schmeckenden Pastillen in der charakteristischen Golddose ihren Weg in die Schweiz – damals noch unter ihrem Gründernamen «Allenbury’s». Ab 1930 wurde das ursprünglich englische Produkt zu einem schweizerischen: Markenrechte und Produktion wurden in die Schweiz verlagert und 1974 die Golddosen mit dem bekannten Namen «Grether’s Pastilles» versehen.   

Nebst Neueinführungen verschiedener Geschmacksrichtungen legt die Marke auch grossen Wert auf den Zeitgeist: In den 90er-Jahren wurde im Zuge der «Light-Bewegung» das Pastillen Original Blackcurrant erstmals zuckerfrei hergestellt und vertrieben. Heute gibt es die beliebten Pastillen in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Doetsch Grether AG ist ein im Herzen von Basel ansässiges, traditionsreiches und mittelgrosses Unternehmen in Familwienbesitz. Es zählt zu den Top 10 Schweizer Unternehmen im Bereich Consumer Health Care und ist spezialisiert auf Marketing und Vertrieb von bekannten Marken in den Bereichen Pharma, OTC und Consumer Care.