PKG Pensionskasse: Transparent und flexibel.

Bei der Wahl der Pensionskasse sind vor allem flexible Vorsorgelösungen und Transparenz entscheidend. Die berufliche Vorsorge ist aber auch ein starkes Argument bei der Rekrutierung von Mitarbeitenden. Die PKG Pensionskasse ist für KMU deshalb die richtige Wahl.

Vor allem KMU, die nicht über die notwendigen Ressourcen für eine eigene Pensionskasse verfügen, schliessen sich einer Gemeinschafts- oder Sammelstiftung an. Führend auf dem Feld der Gemeinschaftsstiftungen ist die PKG Pensionskasse. 1972 gegründet, gehören ihr derzeit 1691 Unternehmen, 36781 Versicherte sowie 5395 Rentnerinnen und Rentner an. Das Anlagevermögen beträgt 8,4 Milliarden Franken.

Mit Vorsorgelösung Mitarbeitende gewinnen

Die PKG Pensionskasse, die mit ihren 32 Mitarbeitenden selber ein KMU ist, kennt die Bedürfnisse der Unternehmen. Neben einer stabilen Vorsorgelösung, welche die Berufsvorsorge ihrer Mitarbeitenden sichert, geht es den KMU vor allem um Effizienz. Sie wollen administrativ entlastet werden, um sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Die Wahl der richtigen Vorsorgelösung ist allerdings nicht nur von der Kostenseite her zu betrachten. Zunehmend ist sie auch als Bestandteil einer gezielten Personalpolitik von Bedeutung. Denn sie stellt ein wichtiges Argument dar, Mitarbeitende an die Firma zu binden oder im Kampf um die Talente neue zu rekrutieren. Das Unternehmen, das seinen Mitarbeitenden eine attraktive Altersvorsorge bietet, hat gegenüber den Mitbewerbern einen spürbaren Vorteil.

Kernpunkte einer guten Vorsorgelösung

Was zeichnet nun eine gute Vorsorgelösung aus? Für die PKG Pensionskasse sind es im Kern die Faktoren Flexibilität, Wahlfreiheit und Transparenz. Das PKG-Angebot ist hinsichtlich der Planung der Berufsvorsorge flexibel und damit auf die Bedürfnisse der KMU zugeschnitten. Wahlfreiheit besteht beispielsweise bei den Lohndefinitionen, den verschiedenen Personalkategorien (Mitarbeitende, Kader), bei den Koordinationsabzügen, beim Versicherungsschutz, dem Angebot an Wahlplänen für den Versicherten sowie bei der Definition des Sparsatzes. Ausserdem zahlt die PKG Pensionskasse geleistete private Einkäufe im Todesfall zusätzlich zur Partnerrente aus. Die PKG-Vorsorgelösung ist ein umhüllendes Modell, das einen einheitlichen Rentenumwandlungssatz sowohl für den obligatorischen als auch den überobligatorischen Teil anwendet. Gegenwärtig beträgt der Umwandlungssatz 5,6 Prozent.

Transparenz und Unabhängigkeit gewährleistet

Das PKG-Vorsorgesystem ist dialogorientiert. Die Versicherten, Arbeitgeber und Arbeitnehmende, werden laufend über alle Entwicklungen der Leistungsangebote und Vorsorgelösungen, Aktivitäten, Beschlüsse und deren Begründungen zeitnah informiert. Sie haben zudem die Möglichkeit, ihre Bedürfnisse und Meinungen kundzutun. Im Stiftungsrat sind ausschliesslich Versicherte vertreten, aufgeteilt in Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter. Dreh- und Angelpunkt ist die Website, welche die Nutzer mit allen relevanten Informationen versorgt. Alle drei Jahre findet zudem die Delegiertenversammlung statt. Sie ist dieses Jahr am 8. Juni 2021 geplant. «PKG Online» wiederum nennt sich die digitale Plattform für die Versicherten, Firmen und Makler. Die eigentliche «Verfassung» der PKG Pensionskasse ist das Vorsorgereglement. Es wird regelmässig modifiziert.

Die Rechtsform einer Stiftung garantiert die Unabhängigkeit und den Gemeinsinn der PKG Pensionskasse. Dazu Peter Fries, Vorsitzender der Geschäftsleitung: «Als unabhängige Gemeinschaftsstiftung sind wir einzig den Versicherten verpflichtet. Wir müssen keine Gewinne an Dritte abliefern. Wir können unsere Anlagestrategien ausschliesslich im Interesse der Vorsorge langfristig ausrichten. Der Vorsorgegedanke steht bei uns stets im Vordergrund, nicht die Gewinnmaximierung.» Jeder Vorsorgefranken bleibe bei der PKG Pensionskasse ein Vorsorgefranken, betont Peter Fries, der auch auf die moderaten Verwaltungskosten von rund 230 Franken pro versicherte Person hinweisen kann.

Zusatzleistung

Aufgrund der stufenweisen Senkung der Rentenumwandlungssätze ab 2023 werden Rückstellungen in der Bilanz der PKG Pensionskasse frei. Die positive Entwicklung im vergangenen Jahr erlaubt es der PKG Pensionskasse, den aktiv Versicherten einen Teil dieser Rückstellungen in Form einer einmaligen Zusatzleistung zukommen zu lassen, was 1,75 Prozent der Altersguthaben (Stand:31.12.2020) entspricht. Die Einmaleinlage versteht sich als Kompensation der Senkung der Rentenumwandlungssätze und wird per Mitte 2021 dem individuellen Altersguthaben gutgeschrieben.

PKG.ch